Schafe jetzt am Nadisee

Liebe Dorfbewohner,

nach einer kurzen Pause „im Stall“ sind unsere Schafe nun wieder auf der Weide, dieses Mal am Nadisee. Dort sind sie, sofern sie nicht beschädigt werden oder abhanden kommen, auf alle Fälle noch bis zum 31. Juli zu sehen. Danach gehen sie in den Besitz der Paten über. Einzelne Leihgaben des Künstlers sind noch verkäuflich. Bei Beitritt in die EIG ist ein Rabatt auf den Kaufpreis möglich. Anfragen an verwaltung@eig-olympiadorf.de oder telefonisch bei
Erika Reichl 089/351 4393.
Der Künstler spendet den Gewinn aus den verkauften Schafen der Stiftung KOLIBRI, die dieses Geld für die Betreuung von Flüchtlingen einsetzt.
Noch einmal herzlichen Dank an die Paten, die diese Aktion ermöglicht haben.

SchafeNadisee

Informationsveranstaltung der Projektgruppe zu den Inhalten des Erinnerungsortes

Am 18.06.15 informierte die vom Kultusministerium beauftragte Projektgruppe zum aktuellen Stand der Arbeiten an den Ausstellungsinhalten des Erinnerungsortes „Olympia-Attentat 1972″. Die Veranstaltung verlief sehr konstruktiv. Ort und Äußeres wurde bewusst ausgeklammert, weil aus vorherigen Veranstaltungen bereits hervorgegangen ist, dass es hierzu keinen tragfähigen Konsens gibt.

Was machen die Schafe im Olympiadorf?

Diese Schafe wurden von Mitgliedern der Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympisches Dorf e.V. und Eltern aus dem Katholischen Kindergarten Frieden Christi erworben. Sie entstammen der Aktion „Urbane Transhumanz“, einem Kunstprojekt des Münchner Künstlers Walter Kuhn.

Die Schafe sind nun Eigentum einzelner Paten, die sie hier zur Ihrer Freude und zur Dekoration des „Dinners in Weiß“ Festes ausstellen. …

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Workshop (III) – Erster Schritt auf gemeinsamem Weg?

Wie in Teil II beschrieben, war der Workshop der erste Anlass, bei dem sich die Mitglieder der Projektgruppe direkt mit den Bewohnern des Olympiadorfs inhaltlich auseinandersetzen konnten – und umgekehrt. Sowohl bei der Sitzung des Bezirksausschusses als auch bei der Einwohnerversammlung war durch die im Raum stehenden architektonischen Entwürfe und Standorte eine Konfrontationssituation gegeben, die diese …

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Workshop (II) – Flexibler Umbau des Ablaufsplans zu breiter Diskussion

Der Workshop am 14.4.2015 begann mit Stolpersteinen: Die Teilnehmer aus dem Olympiadorf erhielten – im Gegensatz zur Projektgruppe –  keine persönliche Einladung, keine aktualisierte Tagesordnung und keine vorbereitenden Unterlagen.

Mit Aufblenden der Tagesordnung  gab es einen weiteren Knackpunkt: War den „gesetzten“ Teilnehmern von Dr. Spaenle zugesagt worden, dass „Inhalt, äußere Gestaltung und Wegeführung zur Diskussion“ …

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