Entwicklungsmöglichkeiten im Welterbe

Eine EIG-Faktensammlung zeigt:

Unesco-Welterbestätten erstarren keineswegs im Dornröschenschlaf,

sondern stehen als quicklebendige Denkmäler in der Gegenwart!

Anlass für unsere Untersuchung waren die Bedenken, die in der Diskussion um die vorliegenden Stadtratsanträge und die Petition der EIG zum „Weltkulturerbe Olympiapark“ immer wieder laut wurden:
Befürchtungen um eine – vermutete – Bewegungsstarre, die nach Aufnahme des Ensembles Olympiapark in die Welterbeliste von der Unesco verordnet würde, Ängste um eine – vermeintliche – Verhinderung der zum Unterhalt beitragenden wirtschaftlichen Nutzung durch die Unesco.

Die EIG Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympisches Dorf e.V. hat sich mit diesen Bedenken intensiv auseinandergesetzt und eine 27seitige Dokumentation erarbeitet, um an Hand unterschiedlicher Beispiele zu belegen, daß die genannten Befürchtungen unbegründet sind. Sie enthält Fallbeispiele – zur Orientierung und Meinungsbildung.
Dargestellt werden laufende oder in jüngerer Vergangenheit praktisch durchgeführte Maßnahmen an und in Welterbestätten – nach deren Aufnahme in die Liste der Unesco.

Es handelt sich dabei um eine Sammlung nachprüfbarer Fakten.

Die Arbeit soll die laufende Petition der EIG, betreffend die Aufnahme des Ensembles Olympiapark in die Welterbeliste der Unesco, unterstützen.
Die EIG stellt sie Entscheidungsträgern und der Öffentlichkeit zur Verfügung. Die Dokumentation ist online zu lesen unter

Möglichkeiten der Entwicklung von Denkmälern
nach Aufnahme in die Liste der Welterbestätten der UNESCO

PDF zum download (27 Seiten, 374 KB)
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