Spaziergang 4: Straßbergerstraße

Am östlichen Ende des  Kirchenvorplatzes beginnt die Straßbergerstraße, die nach der Kirche zunächst – linker Hand – am Kindergartengebäude und bald am farbenfrohen „Rinnenbrunnen“ vorbeiführt. Vor dem Haus 18 ist ein großer Sandkastenspielplatz in die Straße eingelassen. Zwischen den Häusern 22 und 24 zweigt ein Weg über eine Brücke zum Damm nördlich der Straßbergerstraße ab. Diesen sollte man für einen kurzen Abstecher nehmen.

Auf dem Damm wurde ein großer Spielplatz angelegt, dessen Hang-Teil bereits von Büschen überwuchert ist. Dieser Platz ist für viele Ameisen bekannt, die ihn beißend heftig verteidigen. Folgen Sie dem Dammweg in westlicher Richtung, bald bringt uns eine weitere Brücke zurück in den Fußgängerbereich. Man kann von hier aus hinuntergehen in den idyllischen Flachbereich. Bei Haus 71 steht ein munter plätschernder Brunnen, an dem Bewohner der Zeile jährlich ein Sommer-Brunnenfest abhalten.

Bleibt man auf der Fußgängerebene oder kehrt dorthin zurück und führt den Weg fort, so stößt man am Ende der Straßbergerstraße auf eine bei kleineren Kindern beliebte Brunnenanlage, die sich für Schiff-Spiele gut eignet.

Hier ist unser letzter Spaziergang eigentlich beendet. Damit dieser relativ kurze Weg richtig ausklingt, schlagen wir vor, ihn über den Kusocinski-Damm und den Werner-Seelenbinder-Weg mit einem großen Bogen um unser Dorf und mit immer wieder neuen Einblicken in die inzwischen ausgewachsene Parklandschaft und auf die idyllisch zugewachsene, ehemalige „Betonwüste“ zu beenden.