Der NIKOLAUS kommt am 7.12. in die Ladenstraße

Es weihnachtet sehr! In ganz München, aber auch bei uns im Olydorf! Haben Sie bereits die Weihnachtslichter in der Ladenstraße gesehen? Und den kleinen Weihnachtsstand auf dem Forum 1 gleich neben dem Christbaum entdeckt? Auch in diesem Jahr haben wir ein besonderes Highlight für alle Dorfbewohner:

Am Samstag, den 7. Dezember 2019 warten wir ab 10 Uhr in der Ladenstraße auf den NIKOLAUS. Wenn er gegen 11 Uhr kommt, hat er für die Kinder kleine Geschenke dabei.

NIKOLAUS kommt ins Olydorf

Bringen Sie ein wenig Zeit mit, um die vorweihnachtliche Stimmung zu genießen. EIG und Olywelt gestalten seit 10 Jahren dieses Beisammensein mit Spenden der Ladenbetreiber im Olympiadorf. Es gibt Punsch, Plätzchen, Stollen, später auch pikantes. Weihnachtliche Musik, Christbaumverkauf, der Duft von den selbstgebackenen Crepes der Pfadfinder und die Gespräche mit Nachbarn und Freunden lassen uns die Adventszeit im Olympiadorf erleben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch
EIG und Olywelt

Busbahnhof Olympiazentrum: Erfolgreiche Präsentation der EIG Ideen zur Umnutzung

Am 18.2.2014 informierte die EIG Einwohner-Interessen-Gemeinschaft e.V. über ihren Vorschlag zur Revitalisierung des Busbahnhofs Olympiazentrum.

busbahnhof2

Im vollbesetzten Saal des forum2 stellte die EIG den Zuhörern ihre Vision eines Besucherzentrums vor:

Auf dem Gelände des Busbahnhofs sollen Verkehrsverbindungen (U-Bahn, Taxi, Touristenbusse, Stadtbusse, Parkbähnchen) gebündelt werden. Unter den vorhandenen Dächern finden Besucher einen attraktiven Eingangsbereich mit Dienstleistungs- und Informationsinfrastruktur zu Olympia ’72 vor:  Café, MVV-Verkauf, Veranstaltungsticketverkauf; Information und Ausstellung zu Olympia ’72 können dabei in einem Komplex zusammengefasst werden.

Auf diese Weise kann der Busbahnhof in seiner städtebaulichen Funktion als Eingangsbereich zwischen Park und Anfahrtsweg (Lerchenauerstraße) erhalten bleiben. Gleichzeitig erhält das Denkmal Olympiapark ein Besucherzentrum, dass seiner historischen Dimension gerecht wird.

Gekommen waren zahlreiche Mitglieder aus den Olympiadorf-Ortsverbänden von CSU, ÖDP und SPD, dem Bezirksausschuss Milbertshofen-Am Hart, die Stadträte Alexander Reissl SPD und Walter Zöller CSU, die OB-Kandidaten Dr. Michael Mattar und Tobias Ruff ÖDP, und die Landtagsabgeordneten Ruth Waldmann SPD und Mechthilde Wittmann, CSU). Ferner waren die Geschäftsführer von der Taxi München eG, Herr Frank Kuhle und der Stellvertretende Geschäftsführer der Olympiapark München GmbH, Herr Arno Hartung, zugegen. Auch die BMW Group als Nachbar, die Stadtwerke München, das Planungsreferat, die Denkmalschutzbehörde sowie die Presse hatten die Einladung der EIG angenommen und Mitarbeiter entsandt.

Alle Anwesenden zeigten großes Interesse an den vorgestellten Ideen und versprachen, die auf CD vorbereiteten Informationen in ihren Institutionen genau zu prüfen. Gegenstimmen waren von keiner Seite zu hören. Die Einwohner des Olympischen Dorfes zeigten sich sehr angetan und steuerten in der Diskussion eine Vielzahl weiterer Ideen bei, die in dem angedachten Besucherzentrum untergebracht werden könnten.

Die EIG hofft, mit ihrer Präsentation der Diskussion um die Gestaltung des Busbahnhofs einen neuen Impuls in eine neue Richtung gegeben zu haben. Für die Umsetzung müssten die Kräfte verschiedenster Institutionen gebündelt werden, damit die aufgezeigte Version verwirklicht werden kann. Profitieren würden davon alle.

Präsentation „Visitor Center Olympiapark“ – das Konzept der EIG für den stillgelegten Busbahnhof Olympiazentrum

Sehr herzlich lädt die EIG Einwohner-Interessen-Gemeinschaft Olympisches Dorf e.V. ein zur Präsentation ihrer Ideen für die Gestaltung und künftige Nutzung des stillgelegten Busbahnhofs Olympiazentrum:

„Visitor Center Olympiapark“
am Dienstag, dem 18. Februar 2014 um 20 Uhr
Präsentation im forum2
Nadistraße 3, 80809 München

Die EIG hat ihre denkmalgerechten, nachhaltigen, touristen- und bürgerfreundlichen Lösungsansätze visualisiert und wird sie Entscheidungsträgern, Medien und der Öffentlichkeit vorstellen und im Detail erläutern.

Das Konzept der EIG
Obwohl die meisten mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisenden Besucher des Olympiaparks am U-Bahnhof Olympiazentrum ankommen, fehlt dort bislang ein vielfältiges Angebot an Informations-, Verkaufs- und Servicestellen. Diese könnten unter den bestehenden, langgestreckten und hohen Dächern des Busbahnhofs zu einem Be-sucherzentrum für die Ankommenden zusammengefasst werden. Die vorhandenen Verkehrsflächen und Bus-bahnsteige ermöglichen dazu passende neue Nutzungen, die das zugrunde liegende Konzept „Eingang zum Olympiapark“ ergänzen. Nicht dafür benötigte Verkehrsflächen sollten in Grünflächen umgewandelt werden. Das bestehende städtebauliche Ensemble erhält durch sinnvolle Umnutzung des Busbahnhofs neuen Wert.

Bürgerschaftliches Engagement Damit die Planungen für den Eingang zum Olympiapark nicht ohne Alternative bleiben, hat die Einwohner-Interessen-Gemeinschaft inzwischen eigene Ideen entwickelt für den Busbahnhof (der, wie nicht allgemein bekannt, auch Teil des bis zur Moosacher Straße reichenden denkmalgeschützten Ensembles Olympiapark ist). Diese Ideen möchte die EIG nun einbringen.

Hintergrund
Seit Gründung im Jahr 1973 bemüht sich die EIG ehrenamtlich um Verbesserungen im Quartier, und seit 1998, dem Jahr der Eintragung des Olympiaparks in die Denkmalliste, gehört auch die Denkmalpflege zu den selbstgestellten Aufgaben; der Verein sieht den Olympiapark als Anwärter für das Welterbe der Unesco.

Als 2008 das Ergebnis des Wettbewerbs „Hotel am Olympiapark“ veröffentlicht wurde, war daher die Bestürzung groß über den im denkmalgeschützten Ensemble Olympiapark geplanten 70 m hohen Turm (dessen Umfang überdies nach oben zunimmt). Er würde im Bereich des Busbahnhofs nahe der BMW-Welt erbaut werden und das benachbarte Studentenhochhaus am Helene-Mayer-Ring 7 noch weit überragen.

Wegen der Olympiabewerbungen wurde das Projekt zwar zurückgestellt, ist aber nun leider wieder präsent, während der nach Verlängerung der U 3 (in den Jahren 2007 und 2010) nicht mehr benötigte Busbahnhof stillgelegt wurde und seitdem zusehends verlottert. Der Bezirksausschuss 11 beantragte deshalb im Februar 2013 einen Runden Tisch – der noch nicht terminiert ist – mit allen Beteiligten.